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DIY #20 – Rezepte für den Herbst

Die Tage werden wieder kürzer und die Bäume werfen ihre Blätter ab. Der Herbst steht vor der Tür und es wird wieder Zeit, die langen Klamotten aus dem Schrank hervorzuholen und es sich zu Hause gemütlich zu machen.  Die richtigen Snacks und Getränke können dabei auch für die nötige Wärme sorgen. Wir haben mal drei Rezepte ausgesucht, die Euch den goldenen Herbst bescheren!

Zimt eignet sich ganz hervorragend für die kühle Jahreszeit und muss nicht nur zur Weihnachtszeit ausgepackt werden. Er harmoniert zudem prima mit Äpfeln.

Für den Teig braucht Ihr:

  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 115 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Pck. Vanillezucker,
  • 250 g Äpfel, in Würfel geschnitten

Und für die Streusel:

  • 70 g brauner Zucker
  • 1 EL Mehl
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Butter

1. Zunächst heizt Ihr den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor. Danach das Muffinblech mit Butter oder Margarine einfetten und mit ein wenig Mehl bestreuen. Alternativ könnt Ihr auch Papierförmchen verwenden, wenn ihr kein Blech zur Hand habt.

2. Nun wascht und entkernt ihr die Äpfel und schneidet sie in kleine Würfel. Diese können sich rasch braun verfärben, deswegen gebt Ihr am besten ein paar Spritzer Zitronensaft hinzu.
Jetzt geht’s an den Teig.

3. Ihr nehmt eine Schüssel und vermengt darin zunächst die Eier mit Butter, Zucker und Vanillezucker. In einer zweiten Schüssel werden Mehl und Backpulver zusammen mit einer Prise Salz vermischt. Diese rührt Ihr jetzt mit der Buttermasse zusammen. Zum Schluss hebt Ihr die Äpfel vorsichtig unter.
Den Teig müsst Ihr nun mit einem Esslöffel in die Förmchen, bzw. in das Muffinblech füllen und glatt streichen

4. Im nächsten Schritt bereitet Ihr die Zimtstreusel zu.
Mehl, Zucker und Zimt in einer Schüssel vermischen, danach kalte Butter dazugeben und zwischen den Fingern verreiben bis Streusel entstehen. Damit bestreut ihr nun Eure Muffins.

5. Jetzt kommt der fertige Teig endlich in den Backofen. Die Muffins ca. 20 Minuten bei 180 Grad auf mittlerer Schiene backen. Um zu überprüfen, ob die Muffins gar sind, könnt Ihr einen Zahnstocher in den Teig stechen und vorsichtig wieder herausziehen. Klebt kein Teig mehr daran, dürfen die Muffins aus dem Ofen.

Wenn die Apfelmuffins abgekühlt sind, könnt Ihr sie noch mit Puderzucker bestreuen und servieren.

Gerade im Herbst steht der Kürbis wieder hoch im Kurs. Ihr könnt ihn ganz einfach im Backofen rösten und als Beilage, aber auch als herzhaften Snack zwischendurch genießen.

1. Zunächst müsst Ihr den Kürbis (Hokkaido ist z.B. sehr beliebt) waschen, halbieren und die Kerne aus dem Inneren herauslösen. Übrigens braucht Ihr den Kürbis nicht zu schälen. Die Schale ist essbar, braucht allerdings länger zum Garen als das Fruchtfleisch.

2. Nachdem Ihr den Kürbis in Spalten geschnitten habt, mischt ihr ihn mit Öl, Salz und Pfeffer zusammen. Je nach Belieben könnt Ihr noch Gewürze dazugeben, wie etwa Rosmarin oder Salbei; gerne auch Knoblauch.
Das verwendete Öl muss unbedingt hoch erhitzbar sein, greift daher am besten zu raffiniertem Oliven- oder Rapsöl.

3. Legt die Spalten auf ein Backblech und röstet sie bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) im vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten. Nach 15 Minuten wenden. Wenn die Ränder leicht gebräunt und knusprig sind, das Fruchtfleisch dagegen weich, ist der Kürbis gar.

Zum Kürbis könnt Ihr einen einfachen Dip anrühren, bestehend aus Joghurt, Knoblauch, Salz und Pfeffer.

Ein echtes Trendgetränk, das momentan auch immer mehr Zuspruch auf Instagram erhält, ist die sogenannte „Moon Milk“. Klingt zwar spektakulär, unterscheidet sich allerdings bis auf wenige zusätzliche Zutaten kaum von der klassischen warmen Milch mit Honig. Gerade dann, wenn Ihr keinen richtigen Schlaf findet, eignet sie sich super. Das darin enthaltene Tryptophan wird vom Körper in Melatonin umgewandelt, was im Volksmund als Schlafhormon bezeichnet wird.

Welche Gewürze Ihr nehmt, ist ganz Euch überlassen. Zimt eignet sich sehr gut, aber natürlich auch der bewährte Klassiker Honig, der für die nötige Süße sorgt. Die Besonderheit der Moon Milk liegt jedoch in ihrer Färbung. Das hängt von der gewählten Zutat ab. Pürierte Himbeeren oder Erdbeeren verleihen der Milch einen zarten rosa Ton, während Blaubeeren für einen violetten Schimmer sorgen.

Kurkuma ist auch sehr beliebt und kann gut mit Kardamom, Zimt oder Ingwer kombiniert werden. Diese Mischung wird als Golden Milk bezeichnet.

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How can you *not* want to drink something golden? 👑 This is one trend we ALL should follow. 👌 Enjoy a warm Golden Milk Latte to warm up as the weather cools off. 😋 The turmeric based elixir has a multitude of health benefits and a creamy, earthy taste. 🍁 Cheers to Fall. . . Find the recipe at The Honour System by searching Golden Milk. 👍. . . #goldenmilk #goldenmilklatte #vegan #glutenfree #vegetarian #realfood #homemade #keepingitreal #huffposttaste #buzzfeedfood #feedfeed #instayum #f52grams #thekitchn #food4thought #thefeedfeed #onthetable #heresmyfood #vancouverfoodblogger #thehonoursystem #yvreats #yvrfood #yvrfoodbloggers #foodblogfeed #604eats #vancityeats #vancitybuzz #healthychoice #turmeric

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