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Fotografie und Lightpainting – Lasse Deine Gamingwelt erstrahlen!

Mädchen mit Kamera bei Nacht

„Spiele Schicksal!“ – THEMENSPECIAL

In der Workshop-Reihe „Spiele Schicksal!“ erschafft Ihr mit der Hilfe von ExpertInnen aus der Kunst- und Gamingbranche Euer ganz eigenes VR-Game! Auch Fotografie und Lightpainting werden Euch helfen, Eure Gamingwelt zu gestalten. Am 23.9. und 24.9 bekommt Ihr von Profi-Fotograf Rainer Moll gezeigt, wie man das perfekte Bild schießt. Am 25.9. geht es dann um das Thema Lightpainting: Ihr erschafft mit coolen Lichteffekten und neuen Kamerakniffen Bilder – wie aus einer anderen Welt!

Werde zum Kamera-Profi!

Fotos machen kann ja jeder. Schnell mal auf den Auslöser der Handykamera gedrückt, und fertig. Vielleicht ist der oder die ein*e oder andere unter Euch ja schon versierter Smartphone-Fotograf und hat seine Leidenschaft fürs Bilderschießen bereits entdeckt!

Doch wenn es um professionelle Fotos geht, wie hier für unser VR-Game, kommt man mit der Smartphonekamera nicht weit. Und hier kommt Unser Profi ins Spiel: Ihr bekommt die Grundlagen der digitalen Fototechnik beigebracht und lernt den Umgang mit einer Spiegelreflexkamera kennen. Wer bisher Scheu vor den vielen Knöpfen, Rädern und Einstellung hatte, wird hier als Vollprofi hinausgehen. 😉 Mindestens genauso wichtig wie der Umgang mit der Technik ist der fotografische Blick. Wie erkenne Ich ein gutes Motiv? Wie setze Ich ein Motiv in Szene? Schult Euer Auge und lasst Euch Insider-Tipps geben.

Von den Kamerabasics, über die Bildinszenierung, zum Fotokunstwerk!

Am zweiten Tag geht es dann ans Eingemachte: Ihr macht eure eigenen Fotografien für das Game! Die Kostüme, die in unserem Kostümdesign-Workshop (09.09.-11.09.) hergestellt wurden, sollen nun  an einem Model abgelichtet werden. Die perfekte Inszenierung – das ist nun Eure Aufgabe. Aber auch die Bildbearbeitung gehört zum Fotografieworkshop dazu: Ihr bekommt den Umgang mit Handyapps zur Bildbearbeitung gezeigt und gebt so Eurer selbst kreierten Fotowelt den letzten Schliff.

Fotograf Rainer Moll ist ein wahrer Lichtkünstler – mit den richtigen Kamereinstellungen und Lichtquellen kann er sogar Objekte darstellen

Inzwischen seid Ihr ohne Zweifel zu Fotografie-Cracks geworden. Deshalb geht es am dritten Workshoptag  so richtig kreativ und experimentell zur Sache.

Lightpainting ist eine echte Kunst: Mithilfe von Lichtern und Lampen, die an Objekten, Tools oder sogar am Körper befestigt sind, werden Bilder in den denklen Raum gemalt. Um Formen und Objekte darstellen zu können, braucht es viel Planung und eine Choreografie. Das Ganze ist also wahre Teamarbeit. Durch die Langzeitbelichtung der Kamera können die Bewegungen der Lichtquelle sozusagen eingefroren werden und erscheinen als Linien und Effekte auf dem Foto. Es entsteht ein Gemälde aus Licht – so spacig und unwirklich, dass es wie gemacht ist für das Setting eines VR-Games, oder?

Als ob sie direkt einer Videospielwelt entsprungen wären… Die Figuren im Foto wurden allein durch Lichteffekte erschaffen

Von der Story zum Design: Die Gestaltung liegt in Euren Händen!

In der Spiele-Schicksal!-Workshopreihe werdet Ihr selbst zu GamedesignerInnen und erstellt in mehreren Workshops euer ganz eigenes VR-Game! Nachdem im Storytelling die Handlung eures Games erarbeitet wurde, im Kostümdesign die Spielfiguren entworfen wurden und im Kulissendesign die Gamingwelt künstlerisch ausgearbeitet wurde, steht im Fotografie- und Lightpainting Workshop nun die Ausgestaltung im Vordergrund. Es sind noch Restplätze verfügbar! Also schnell anmelden! 🙂

Was: Fotografie & Lightpainting – 2 kostenlose Spiele Schicksal!-Workshops mit Rainer Moll
Wo: JUKOMM/STEP, Stepgesstr. 20, 41061 Mönchengladbach
Wann: 23. bis 24. September 2020 (Fotografie), 25. September 2020 (Lightpainting)

Anmeldungen zum Workshop per E-Mail unter mg-act@moenchengladbach.de

Das Projekt wird veranstaltet durch die VHS Mönchengladbach in Kooperation mit dem Kulturbüro. Gefördert wird es von der Intitative Kultur macht stark/Stärker mit Games, der Stiftung Digitale Spielekultur GmbH, dem Bundesministerium für Bildug und Forschung sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.

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